Jeder Zahn hat zu einem bestimmten Organ eine Verbindung. Dies stellten schon vor ca. 4000 Jahren die alten Chinesen fest. Diese Verbindungen werden durch sogenannte Meridiane hergestellt. Dies sind Energielaufbahnen, welche sich durch den gesamten Körper ziehen und die Körperorgane miteinander verbinden.

Es können folgende Störungen auftreten:

  • Ein Zahn ist erkrankt und weist ein Störfeld auf. Über den Weg der Meridiane kann er das mit ihm zusammenhängende Organ schädigen. Zahnstörfelder im Schneidezahnbereich können beispielsweise im gesamten Nieren- und Blasenbereich Erkrankungen verursachen.
  • Ein gestörtes Organ kann umgekehrt einen auf dem gleichen Meridian liegenden Zahn schädigen.

Diese Störfelder sind häufig sehr schwer zu diagnostizieren. Sie schmerzen meistens nicht, führen aber im Laufe der Zeit zu einer wesentlichen Destabilisierung und zu Störungen des Meridians und der ihm zugeordneten Organe.

Ein Störfeld kann dann vorliegen, wenn sich folgende Symptome zeigen:

  • Eine chronische Erkrankung im Körper hat sich gebildet. Die Ursache ist nicht feststellbar.
  • Die Erkrankung tritt nach einer anfänglichen Heilung immer wieder auf oder widersetzt sich jeglicher Therapie.

Die häufigsten Störfelder im Mund- und Kieferbereich sind:

  • Wurzelbehandelte Zähne
  • Unbehandelte Zahnfleischtaschen
  • Metalle oder nicht verträgliche Zahnmaterialien
  • Störungen des Bisses und der Kiefergelenke

Schulmedizinisch sind diese Störfelder häufig nicht zu diagnostizieren. Naturheilkundliche Diagnoseverfahren, wie die Kinesiologie oder Biotensor / Bioresonanz können diese Störfelder jedoch in der Regel erkennen.

Dank der modernen digitalen 3D-Röntgentechnik ist dann eine sehr genaue bildliche Darstellung solcher entzündlicher Prozesse möglich.